Vorsorgethemen auf der politischen Agenda
Was in Bern entschieden wird, entscheidet über Ihre Vorsorge mit.Motionen, Postulate, Abstimmungen: Wir verfolgen die politischen Geschäfte rund um das Drei-Säulen-System und halten sie an einem Ort fest. Ein Klick auf ein Thema zeigt, worum es geht, wo das Geschäft steht und wo die Quelle liegt.
News aus dem Bundeshaus
Motionen, Postulate, Abstimmungen: Wir verfolgen die politischen Geschäfte rund um das Drei-Säulen-System und halten sie an einem Ort fest. Ein Klick auf ein Thema zeigt, worum es geht, wo das Geschäft steht und wo die Quelle liegt.
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Altersguthaben schützen bei einem Austritt aus einem 1e-Plan
Übertrag von 1e-Guthaben auf eine Freizügigkeitseinrichtung bis maximal zwei Jahre nach Austritt aus der 1e-Stiftung.
National- und Ständerat haben die Motion angenommen. Der Umsetzungszeitpunkt ist noch nicht klar.
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Teilbezug von Vorsorgegeldern ermöglichen
Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen zu treffen, um – wie bei der Wohneigentumsförderung – einen Teilbezug der persönlichen Vorsorgegelder (Freizügigkeit und Säule 3a) zu ermöglichen. Dabei sollen wie beim Teilkapitalbezug aus der beruflichen Vorsorge eine maximale Anzahl Bezüge und ein minimaler Betrag pro Bezug vorgesehen werden.
National- und Ständerat haben die Motion angenommen. Der Umsetzungszeitpunkt ist noch nicht klar.
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Die Rentenlücke der Frauen endlich schliessen – mit Erziehungs- und Betreuungsgutschriften
Um die Rentenlücke der Frauen endlich zu schliessen, wird der Bundesrat aufgefordert, einen Entwurf zu einem Erlass der Bundesversammlung zur Einführung von Erziehungs- und Betreuungsgutschriften in der beruflichen Vorsorge vorzulegen.
Der Nationalrat hat die Motion am 29.04.2026 abgelehnt. Die Motion ist damit abgelehnt.
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Mehrfachbeschäftigte und Teilzeitarbeitende besser versichern
Der Bundesrat wird beauftragt, das BVG wie folgt anzupassen: Arbeitnehmende, die im Dienste mehrerer Arbeitgeber stehen und deren gesamter Jahreslohn 22 050 Franken übersteigt («Mehrfachbeschäftigte»), müssen entweder bei der Vorsorgeeinrichtung des Hauptarbeitgebers oder bei der Auffangeinrichtung durch die Arbeitgeber versichert werden. Der Koordinationsabzug soll neu prozentual ausgestaltet sein, insbesondere für die jüngeren Generationen. Dazu braucht es eine enge Koordination mit anderen Sozialversicherungen, um Benachteiligungen zu vermeiden.
Der Bundesrat hat die Motion abgelehnt. Der Nationalrat hat die Motion am 29.04.2026 ebenfalls abgelehnt. Die Motion ist damit abgelehnt.
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Berücksichtigung der Care-Arbeit endlich auch in der zweiten Säule
Die unbezahlte Sorge-Arbeit soll in der beruflichen Vorsorge mittels der Einführung von Erziehungs- und Betreuungsgutschriften anerkannt und versichert werden.
Die Motion wurde am 01.06.2026 zurückgezogen.
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BVG-Reform
Abstimmung über die Reform der beruflichen Vorsorge (BVG-Reform).
Die BVG-Reform wurde am 22.09.2024 vom Schweizer Stimmvolk abgelehnt.
Zur Quelle: bsv.admin.ch -
Dem Kaufkraftverlust der Renten in der zweiten Säule entgegenwirken
Der Bundesrat wird beauftragt, die gesetzlichen Grundlagen so anzupassen, dass die Renten aus der beruflichen Vorsorge (BVG) regelmässig der Teuerung angepasst werden.
Der Bundesrat hat die Motion abgelehnt. Der Ständerat hat die Motion abgelehnt. Die Motion ist damit abgelehnt.
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Standardisierten Zugang zu persönlichen Vorsorgedaten ermöglichen
Der Bundesrat wird aufgefordert sicherzustellen, dass die Anbieter aller drei Vorsorgesäulen ihren Versicherten einen sicheren digitalen Zugang zu ihren Vorsorgedaten mittels interoperabler und standardisierter Schnittstellen anbieten, damit diese Daten elektronisch durch die Versicherten ausgelesen und verarbeitet oder mit deren Einverständnis Drittanbietern standardisiert zur Verfügung gestellt werden können.
National- und Ständerat haben die Motion angenommen. Der Umsetzungszeitpunkt ist noch nicht klar.
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Freibetrag nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters erhöhen und regelmässig anpassen
Der Bundesrat wird beauftragt, die rechtlichen Grundlagen so anzupassen, dass der Freibetrag für selbstständig und unselbstständig Erwerbstätige nach Erreichen des Referenzalters von heute 16 800 Franken auf 21 800 Franken pro Jahr angehoben wird. Dieser Betrag soll regelmässig an den Mischindex angepasst werden.
Der Bundesrat hat den Antrag angenommen. Der Ständerat und der Nationalrat haben die Motion ebenfalls angenommen. Die Umsetzung ist aktuell noch in Planung.
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Freiwillige Vorsorge (Säule 3a) für Kinder ermöglichen
Der Bundesrat wird beauftragt, die Regelungen so anzupassen, dass Eltern für ihr Kind ein Säule-3a-Konto eröffnen und Einzahlungen darauf analog zu ihren eigenen Einzahlungen von ihrem steuerbaren Einkommen abziehen können.
Der Bundesrat hat den Antrag abgelehnt. National- und Ständerat stimmen noch darüber ab.
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Anforderungen für die Übertragung von Vorsorgeguthaben auf eine 1e-Vorsorgeeinrichtung
Die Weisungen W-02/2025 präzisieren die gesetzlichen Vorschriften für die Übertragung von Vorsorgeguthaben und kollektiven Mitteln von einer Nicht-1e-Einrichtung auf eine 1e-Vorsorgeeinrichtung. Neben allgemeinen Anforderungen enthalten sie auch spezifische Vorgaben für verschiedene Übertragungsgründe (Änderung der Vorsorgelösung beim Arbeitgeber, Freizügigkeitsfall sowie Übertragungen von Freizügigkeitseinrichtungen).
Per 01.01.2026 umgesetzt.
Zur Quelle: oak-bv.admin.ch -
PK-Flatrate: keine Altersdiskriminierung dank einheitlichen BVG-Beitragssätzen
Der Bundesrat wird beauftragt, die Beiträge an die berufliche Vorsorge mit einem einheitlichen Beitragssatz auszugestalten und die Altersgrenze für die Beitragspflicht der Altersrente auf 20 Jahre herabzusetzen.
Der Bundesrat hat den Antrag abgelehnt. National- und Ständerat stimmen noch darüber ab.
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Reduktion maximal versicherbarer BVG-Lohn
Reduktion des maximal versicherbaren BVG-Lohnes und des damit verbundenen Steuerfreibetrags.
In Diskussion.
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Gerechte Nachlassregelung bei Freizügigkeitskonten
Der Bundesrat wird beauftragt, die Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (FZV) so zu ändern, dass begünstigte Personen beim Bezug von Todesfallkapital im Bereich der Freizügigkeit gleich behandelt werden können wie in der aktiven Pensionskasse (BVG).
Der Bundesrat hat den Antrag abgelehnt. National- und Ständerat stimmen noch darüber ab.
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Begrenzung von Pensionskasseneinkäufen – Auslegeordnung zu steuerlichen Auswirkungen und Vorsorgezweck
Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht darzulegen, wie sich eine Begrenzung des nach dem Reglement der Vorsorgeeinrichtung versicherbaren Lohnes der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bzw. des versicherbaren Einkommens der Selbstständigerwerbenden gemäss Artikel 79c BVG auswirken würde. Dabei soll insbesondere geprüft werden, welche Folgen eine Senkung des Höchstbetrags vom Zehnfachen auf das Fünffache des oberen Grenzbetrags gemäss Artikel 8 Absatz 1 BVG hätte.
Der Bundesrat hat den Antrag angenommen. Der Ständerat hat das Postulat am 12.03.2026 ebenfalls angenommen.
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Pensionskassenbeiträge des Bundespersonals an jene von KMU-Betrieben der Privatwirtschaft anpassen
Der Bundesrat wird beauftragt, den Artikel 32g des Bundespersonalgesetzes und die einschlägigen Reglemente der Publica und weiterer Vorsorgeeinrichtungen des Bundes und sämtlicher Bundesbetriebe zu ändern.
Der Bundesrat hat den Antrag abgelehnt. National- und Ständerat stimmen noch darüber ab.
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Keine steuerliche Benachteiligung für Schweizer Grenzgänger bei der beruflichen Vorsorge
Der Bundesrat wird beauftragt, der Bundesversammlung die erforderlichen Gesetzesänderungen – namentlich im Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) – vorzulegen und dahingehend anzupassen, dass für Grenzgänger mit Wohnsitz in der Schweiz und Arbeitsort Liechtenstein der steuerliche Abzug von Beiträgen an die Säule 3a möglich ist.
Der Bundesrat hat den Antrag abgelehnt. National- und Ständerat stimmen noch darüber ab.
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Vorsorgemöglichkeiten für Selbständige stärken
Bessere Vorsorgemöglichkeiten für Selbständigerwerbende.
In Diskussion.
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Weiterversicherung nach Referenzalter
Weiterversicherung in der beruflichen Vorsorge bei Erwerbstätigkeit nach dem Referenzalter verbessern.
In Diskussion.
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Nachträgliche Einkäufe in die Säule 3a
Erstmals können frühere Beitragslücken in der Säule 3a eingekauft werden.
Per 01.01.2026 umgesetzt.
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Verbesserungspotenzial in der beruflichen Vorsorge
Der Bundesrat wird beauftragt, in einem Bericht aufzuzeigen, wie man das BVG punktuell modernisieren kann.
In Diskussion.
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Reform AHV 2030 eröffnet
Der Bundesrat schickt die nächste grosse AHV-Reform in die Vernehmlassung.
In der Vernehmlassung.
Zur Quelle: bsv.admin.ch -
13. AHV-Rente
Die am 3. März 2024 angenommene 13. AHV-Rente wird im Dezember 2026 erstmals ausbezahlt.
Wird per Dezember 2026 eingeführt.
Zur Quelle: bsv.admin.ch -
Neue Begünstigtenordnung Säule 3a
Neue Reihenfolge der Anspruchsberechtigten im Todesfall.
Wird per 01.06.2027 umgesetzt.
Zur Quelle: sozialversicherungen.admin.ch -
Einheitliches Referenzalter 65
Das Referenzalter für Frauen und Männer ist ab 2028 bei Alter 65 vereinheitlicht. Von 2024 bis 2027 gilt eine schrittweise Anpassung.
In Umsetzung. Vereinheitlichung ab 2028, schrittweise Anpassung von 2024 bis 2027.
Zur Quelle: bsv.admin.ch -
Abschaffung des Eigenmietwerts
Der Bundesrat hat beschlossen, die Reform der Wohneigentumsbesteuerung auf den 1. Januar 2029 in Kraft zu setzen. Damit entfällt auf selbstgenutztem Wohneigentum die Besteuerung des Eigenmietwerts. Gleichzeitig können die Kantone zur finanziellen Kompensation eine Objektsteuer auf Zweitliegenschaften einführen.
Wird per 01.01.2029 umgesetzt.
Zur Quelle: admin.ch -
Handhabung Bezug Freizügigkeitsguthaben analog Säule 3a
Bezug spätestens mit Alter 65, mit Erwerbstätigkeit Aufschub bis maximal Alter 70 möglich.
Wird per 01.01.2030 umgesetzt.
Zur Quelle: fedlex.admin.ch -
Individualbesteuerung
Bei einer Stimmbeteiligung von 55,6 % haben die Schweizer Stimmberechtigten an der Volksabstimmung vom 8. März 2026 das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung mit 54,23 % Ja- gegen 45,77 % Nein-Stimmen angenommen.
Wird per 01.01.2032 (spätestens) umgesetzt.
Zur Quelle: efd.admin.ch
Neuste politische Diskussionen
Die Motion Crevoisier Crelier wurde zurückgezogen. Zusammen mit der abgelehnten Motion Weichelt sind damit beide Vorstösse gescheitert, die unbezahlte Betreuungsarbeit in der zweiten Säule anrechnen wollten. → Zum Geschäft
Der Bundesrat hat die nächste grosse AHV-Reform eröffnet. Bis zum Ende der Vernehmlassung ist offen, welche Elemente Bestand haben. → Zum Geschäft
Abgelehnt sind die Motion Weichelt zu Erziehungs- und Betreuungsgutschriften und die Motion Marti zur Versicherung von Mehrfachbeschäftigten und Teilzeitarbeitenden. → Zum Geschäft
Der Bundesrat muss prüfen, wie sich eine Begrenzung des versicherbaren Lohnes auswirken würde. Ein Bericht ändert noch nichts – er zeigt, woran gearbeitet wird. → Zum Geschäft
Ältere Änderungen finden Sie im Zeitstrahl.
Drei Entwicklungen, die jetzt zählen
Vorspann: Zwischen einem eingereichten Vorstoss und der Änderung auf Ihrem Vorsorgeausweis liegen in der Regel Jahre. Diese drei Entwicklungen prägen die Vorsorge schon heute.
Die zweite Säule steht unter Druck
Das Entlastungspaket 27 sah eine höhere Besteuerung des Kapitalbezugs aus der beruflichen Vorsorge und der Säule 3a vor. Das Parlament hat es abgelehnt – die Stossrichtung bleibt. Die Motion Bürgin verlangt eine Reduktion des maximal versicherbaren BVG-Lohnes samt Steuerfreibetrag; im Raum steht eine Halbierung auf 453 600 Franken. Das Postulat Müller lässt prüfen, ob Einkäufe künftig auf das Fünffache statt das Zehnfache des oberen Grenzbetrags begrenzt werden.
Wer heute eine Kaderlösung oder einen 1e-Plan aufbaut, plant unter Vorbehalt.
→ Motion Bürgin · Postulat Müller
Die erste Säule verändert sich in kurzer Folge
Im Dezember 2026 wird die 13. AHV-Rente erstmals ausbezahlt. Ab 2028 gilt für Frauen und Männer das einheitliche Referenzalter 65. Wer danach weiterarbeitet, soll einen höheren Freibetrag erhalten – von 16 800 auf 21 800 Franken, so will es eine angenommene Motion der ständerätlichen Sozialkommission. Und seit Mai 2026 liegt mit der Reform AHV 2030 die nächste grosse Vorlage in der Vernehmlassung.
Vier Änderungen in vier Jahren. Die zweite Säule muss darauf reagieren.
→ Reform AHV 2030 · Freibetrag nach Referenzalter
Was im Todesfall gilt, wird neu geordnet
Ab Juni 2027 gilt in der Säule 3a eine neue Reihenfolge der Anspruchsberechtigten. Parallel dazu verlangt die Motion Sauter, dass Begünstigte beim Todesfallkapital aus Freizügigkeitsguthaben gleich behandelt werden wie in der aktiven Pensionskasse. Wer eine Begünstigtenordnung festgelegt hat, sollte sie in den nächsten Jahren nochmals anschauen.
Was das für Sie heisst
Versicherbarer Höchstlohn, Einkaufspotenzial, Beitragssätze, Übertragung von 1e-Guthaben: Die Rahmenbedingungen für überobligatorische Lösungen sind in Bewegung. Wer eine Vorsorgelösung aufsetzt oder anpasst, sollte wissen, welche Geschäfte hängig und welche bereits beschlossen, aber noch nicht in Kraft sind.
Vieles wirkt erst in einigen Jahren: das einheitliche Referenzalter 65 ab 2028, die neue Begünstigtenordnung in der Säule 3a ab Juni 2027, der Bezug von Freizügigkeitsguthaben ab 2030. Wer eine Pensionierung oder einen Kapitalbezug plant, plant in diese Änderungen hinein.
Gleich mehrere Vorstösse betreffen die Vorsorge ohne Arbeitgeber: bessere Möglichkeiten für Selbstständige, der Teilbezug von Vorsorgegeldern, die Säule 3a für Kinder, der höhere Freibetrag nach dem Referenzalter. Entschieden ist noch keiner – die Richtung ist erkennbar.
Für Interessierte und Medienschaffende
Die Vorsorgepolitik bewegt sich laufend. Ob Sie ein einzelnes Geschäft vertieft verstehen oder für einen Beitrag einordnen lassen möchten: Bei uns erreichen Sie eine Ansprechperson, die diese Themen täglich verfolgt. Persönlich und ohne Umwege.
Mario Bucher
Leiter Produkt- und Unternehmensentwicklung