Individualität als Erfolgsprinzip

Von 3 auf 75 Mitarbeitende: Finalix AG zeigt, wie sich eine klare Geschäftsidee und Kundenfokus zum Erfolg entwickeln.

Die Geschäftsidee war einfach und klar: Wir wollten Banken und Versicherungen bei Projekten im Business- und IT-­Bereich unterstützen. Die beiden anderen Gründer und ich verfügten über jahrelange Erfahrung im Finanzwesen, in der IT und in der Beratung. Wir wussten, was die Kunden brauchen. «Lasst es uns selbst versuchen», sagten wir uns. Im Jahr 2001 setzten wir den Plan um und gründeten die Firma Finalix AG. Im Bereich der Vorsorge entschieden wir uns zunächst für die Standardlösung einer grossen Versicherung. Das Thema beschäftigte uns nicht gross; wichtig war, erste Kunden zu gewinnen. Der Start glückte: Innerhalb von drei Jahren wuchs unser Team von drei auf zehn Mitarbeitende.

Ein Geschäftspartner hatte Kontakte zur Bank Reichmuth, die eng mit PensExpert zusammenarbeitete. So ergab es sich, dass wir 2002 in Luzern erstmals mit Jörg Odermatt an einem Tisch sassen. Er stellte uns seine Vorsorgelösungen nach den Prinzipien des Private Bankings vor. Das war damals neu und innovativ – wir waren sofort überzeugt. Heute beschäftigen wir 75 Mitarbeitende in der Schweiz und in Singapur. Unser gesamtes Kader ist im überobligatorischen Teil bei PensFlex versichert. Das Besondere an dieser Lösung ist, dass alle Mitarbeitenden individuell entscheiden können, wie ihr Vorsorgeguthaben angelegt wird. Dieses Angebot ist nicht zuletzt bei Einstellungsgesprächen ein überzeugendes Argument.

Die individuelle Wahl der Anlagestrategie ist nicht zuletzt bei Einstellungsgesprächen ein über­zeugendes ­Argument.

Marco Pedrocchi, Gründer und Senior Advisor Finalix AG sowie PensExpert-Kunde seit 2002